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RS 1 Radschnellweg Ruhr Informationen zur Planungsphase

Der Abschnitt in Mülheim an der Ruhr beginnt an der Stadtgrenze zu Duisburg und verläuft auf der Trasse der stillgelegten „Rheinischen Bahn“. Die rund 3,1 Kilometer lange Strecke endet an der Hochschule Ruhr West in Mülheim an der Ruhr und schließt dort an die bereits fertiggestellte und für den Verkehr freigegebene Modellstrecke des RS1 an.

Planungsbeschreibung Abschnitt Mülheim an der Ruhr

Im Zuge des zukünftigen RS1 müssen die höhengleichen Bahnübergänge Friedhofstraße und Heerstraße ebenfalls baulich verändert werden. Hierzu sind umfangreiche Planungsarbeiten und Genehmigungsverfahren erforderlich, die neben dem finanziellen auch einen großen Zeitaufwand bedeuten. Um die Strecke schnellstmöglich zur bauen und für den Verkehr freizugeben, wird der Umbau der Bahnübergänge in einer späteren Bauphase hergestellt. Der Lückenschluss bzw. die durchgehende Verbindung des RS1 zwischen diesen beiden Punkten wird über das städtische Radwege- und Straßennetz gewährleistet.

Zukünftig steht für Radfahrer eine vier Meter breite asphaltierte Radfahrbahn zur Verfügung. Andere nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmende wie Fußgänger*innen, Skateboardfahrer*innen oder Inline-Skater*innen nutzen den 2,50 Meter breiten und ebenfalls asphaltierten Gehweg.

Um auf den RS1 zu gelangen werden an folgenden Straßen Anschlussstellen geplant

  • Rundweg zum Nachtigallental (Stadtgrenze Duisburg)
  • Katzenbruch / Blötter Weg
  • Saarner Straße
  • Hundsbuschstraße
  • Friedhofstraße (Bahnübergang)
  • Heerstraße (Bahnübergang)
  • Duisburger Straße

Die Zufahrtsrampen werden grundsätzlich barrierefrei mit geringen Steigungen und ausreichenden Breiten hergestellt. Eine durchgängige Beleuchtung des RS1 ist nicht vorgesehen. In Bereichen, in denen es aus Gründen der Verkehrssicherheit, zum Beispiel im Bereich der Zufahrten, sinnvoll oder erforderlich ist, werden Straßenlaternen vorgesehen.

Grunderwerb

Für den Bau des RS1 in Mülheim muss Straßen.NRW als Straßenbaulastträger die dafür nötigen Grundstücke erwerben. Betroffen sind vor allem Grundstücke im Besitz der Deutschen Bahn und der Hochschule Ruhr West.

Planunterlagen zum Download

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